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SEO: Googles Product Knowledge Panels sorgen für Impressionen (aber nicht für Amazon)

Jeder Händler möchte Amazon in den organischen Suchlisten von Google schlagen. Der einfachste Weg? Laden Sie Daten für die Platzierung im Google Product Knowledge Panel hoch.

Produktwissensfenster enthalten Informationen, die Sie normalerweise auf einer Produktdetailseite finden, z. B. eine Produktbeschreibung, Bilder und Bewertungen. Am wichtigsten für E-Commerce-Websites ist, dass diese Knowledge Panels eine vollständige Liste der Geschäfte enthalten, die das Produkt verkaufen.

Google fasst diese Informationen von Websites im gesamten Web in einem Bereich auf der rechten Seite der Desktop-Suchergebnisse zusammen, wie unten für "Instant Pot Duo Crisp" gezeigt.

Beispiel für ein Google Knowledge Panel

Das Produktwissensfenster wird auf der rechten Seite der Desktop-Suchergebnisse angezeigt, z. B. in diesem Beispiel für "Instant Pot Duo Crisp". Zum Vergrößern auf das Bild klicken.

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Auf Mobilgeräten ist das Panel prominenter und wird über den Suchergebnissen angezeigt.

Beispiel für ein Google Product Knowledge Panel auf Mobilgeräten

Auf Mobilgeräten ist das Panel prominenter und wird über den Suchergebnissen angezeigt.

Die Einträge im Produktwissensbereich (und auf der Registerkarte Einkaufen) sind kostenlos. Zuvor waren sie nur für Werbetreibende verfügbar. Googles Schritt, Einkaufsergebnisse kostenlos zu machen, stellt seinen Versuch dar, Marktanteile von Amazon zu gewinnen.

Während Amazon bei vielen Produktanfragen die organischen Suchergebnisse von Google dominiert, fehlt es in den kostenlosen Einkaufslisten von Google im Produktwissensfenster und auf der Registerkarte "Einkaufen".

Durch die starke Platzierung im Knowledge Panel wird Ihre Marke neben der obersten organischen Liste in Desktop-Suchanfragen und darüber auf Mobilgeräten platziert. Je nach Bildschirmgröße sind auf dem Handy etwa drei Schriftrollen erforderlich, um über das lange Produktwissensfenster hinaus zum ersten organischen Ergebnis zu gelangen.

Die Platzierung in Produkt-Knowledge-Panels bedeutet mehr Impressionen, insbesondere auf Mobilgeräten. Zum Beispiel verwendeten 71 Prozent der Suchenden für die Abfrage „Instant Pot Duo Crisp“ ein mobiles Gerät.

So erhalten Sie eine Ladenplatzierung

Sie müssen über das Google Merchant Center arbeiten, um eine kostenlose Auflistung in einem Produktwissensfenster zu erhalten. Gleiches gilt für die kostenlosen Produktlisten auf der Registerkarte Einkaufen. Obwohl das Merchant Center in erster Linie für Werbetreibende gedacht ist, füllen die dort hochgeladenen Produktdaten auch die organischen Einkaufsfunktionen.

Die Registrierung im Google Merchant Center ist kostenlos und keine Werbepflicht. Google verwendet dasselbe System, um beide auszuführen.

Zunächst müssen Sie feststellen, ob Ihr Unternehmen bereits über ein Google Merchant Center-Konto und einen entsprechenden Datenfeed verfügt. Fragen Sie, wer die bezahlte Suche verwaltet, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Wenn Ihre Datenfeeds aktiv sind, überprüfen Sie Folgendes:

  • Das Feld "Kostenlose Produktlisten" ist für das Ziel jedes Feeds ausgewählt.
  • Die Daten für jedes Produkt enthalten eine eindeutige Kennung. Die Global Trade Item Number (GTIN) wird sehr bevorzugt, falls vorhanden. Wenn nicht, ist die Herstellerteilenummer (MPN) akzeptabel.

Die GTIN oder MPN ist wichtig. Dies sind die wichtigsten Daten, mit denen Google Produktinformationen auf vielen Websites identifiziert. Ohne eine GTIN können die Daten Ihres Produkts nicht mit den anderen aggregiert werden, sodass Ihre Website nicht als Geschäft angezeigt wird, in dem Käufer dieses Produkt kaufen können.

Wenn Ihr Unternehmen kein Merchant Center-Konto hat, müssen Sie eines eröffnen. Erstellen Sie dann einen Daten-Feed, der Ihre Produkte identifiziert, und laden Sie ihn hoch, damit Google Ihre Waren den Käufern in den Produktwissensfeldern zeigt. Mein Kollege Hamlet Batista erklärt die Schritte unter „Erstellen eines Google-Produkt-Feeds aus einer XML-Sitemap“.

Stellen Sie beim Hochladen Ihres ersten Feeds erneut sicher, dass Sie die GTINs einschließen und das Kontrollkästchen aktivieren, damit das Ziel "kostenlose Produktlisten" erhält.

Als letztes aktivieren Sie "Surfaces across Google", was Marketingsprache für alle Google-Eigenschaften ist, auf denen Ihre Produktdaten angezeigt werden könnten, einschließlich:

  • Produktwissensfelder in der Google-Suche;
  • Die Registerkarte "Einkaufen" in der Google-Suche.
  • Google Bilder;
  • Google Maps;
  • Google-Objektiv.

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